Wölfe der Karpaten

Das hier ist ein Wolfs RPG, das in den Karpaten sein soll.
 
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 Nadyen die neugierige Wilde

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Maiya

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Stier Ratte
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Charakter der Figur
Energie:
100/100  (100/100)
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100/100  (100/100)
Gesundheit:
100/100  (100/100)

BeitragThema: Nadyen die neugierige Wilde   So Sep 06, 2009 6:29 pm


• Name •
Nadyen

• Bedeutung •
Hoffnung

• Titel •


• Rasse •
Grauwolf

• Geschlecht •
Fähe

• Alter •
2 Winter

• Aussehen •
Nadyen hat ein ungewöhnlich weißes Fell für ihre Rasse, nur hier und da sind ganz leicht graue verschwommene Flecken auf dem seidigen, glatten Fell zu sehen. Ihre golden leuchtenden Augen stechen markant hervor und spiegeln ihr neugieriges Wesen wieder. Ihr eines Ohr ist an der Spitze ein wenig zerfetzt, was sie verwegener erscheinen lässt. Ihre langen Beine passen zu dem schlanken und leichtem Körper, der sich grazil duch den Wald schlängeln kann.

• Fellfarbe •
weiß

• Augenfarbe •
gelbgold

• Größe •
76cm

• Gewicht •
65kg

• Körperbau •
Nadyen ist zierlich und wirkt beinahe zerbrechlich aus der Ferne. Unter dem glatten Fell zeichnen sich sanft Muskeln ab.

• Besonderheiten •
Manchmal stolpert die junge Fähe noch über ihre eigenen Beine, aber wenn es zur Jagd geht, ist sie flink und still.

• Charakter •
Die Wölfin ist unglaublich neugierig und bringt sich dadurch gerne in Schwierigkeiten. Sie hasst es, wenn jemand sie aus einem unerfindlichen Grund ignoriert oder nicht leiden kann. Sie ist ungewöhnlich offen und zutraulich, außer sie sie sieht Menschen, dann liegt sie unter dem nächsten Busch versteckt. Die Weiße ist unglaublich Dickköpfig und wiederspricht gerne mal, wenn ihr was nicht passt, lässt sich aber auf Diskussionen und Kompromisse ein. Vor Ranghöheren hat sie gebührenden Respek. Nadyen kann nie still halten und spielt furchtbar gerne mit anderen Wölfen, dann ziept sie schonmal am Schwanz oder am Ohr, meint es aber nie böse. Wenn jemand ihr etwas bedeutet, dann setzt sie ihr Leben für denjenigen aufs Spiel, reagiert in auswegslosen Situationen überraschend kaltblütlig, wenn sie sonst oft in verwirrtem Schweigen dasteht.

• Charakterzitat •
memento mori & carpe diem

• Besonderheiten •
Sie kann manchmal ganz schön verrückt spielen und unachtsam werden.

• Stärken / Schwächen •
(+)
reagiert schnell
versucht unablässig zu lernen und hat auch schon eine gewisse Klugheit
steht für ihre Lieben ein

(-)
hinterlässt ab und an ein völliges Chaos
aufmüpfig

• Herkunft •
Russland

• Geburtsrudel •
Яиa

• Rang •
-/-

• Leibliche Familie •
Vater: Iven
Mutter: Ice
Brüder: Masque, Dima
Schwestern: Mania
Ehemaliger Gefährte: -/-
Welpen: -/-

• Familie im Rudel •
(Wenn vorhanden)
(Stief-/Zieh-) Vater:
(Stief-/Zieh-) Mutter
(Stief-/Halb-) Geschwister:
Geschwister im Geiste:
Gefährte/in:
(Adoptiv) Welpen:


• Geschichte •

Kalte und harte Winter gibt es im unwirtlichen Kaukasusgebirge, in denen sich das Яиa Rudel umhertreibt. Eine relativ kleine Gruppe mit acht Mitgliedern, den beiden Leitwölfen Iven und Ice, ihren Welpen und Schwestern Raven und Fisca. Die Jungen frieren und müssen Hungern, während Iven, Ice und Fisca auf die verzweifelte Suche nach Beute gehen. Raven muss auf die Kleinen aufpassen, versucht sie zu wärmen und zu trösten. Die kleine Mania wimmert und zittert am ganzen Leib, ihre Schwester Nadyen schmiegt sich an sie und leckt schwach das Schnäuzchen ihrer Schwester. Alle wissen, dass die Kleinen bald verhungern, wenn es nicht bald Nahrung gibt. Mit traurigen Augen blickt Ice zurück, bevor sie die anderen beiden zum Fuß des Gebirges führt, Stunde um Stunde durch den tiefen Schnee watend. Sie weiß, dass dort unten Bauern sind, deren Schafe in ungesicherten Ställen stehen, aber sie weiß auch, dass es ein gefährliches Unterfangen ist. Der Bauer hat ein Gewehr. Der Bauer kann töten. Und trotzdem muss sie es für ihr Rudel wagen. Es ist dunkle Nacht, als sie hechelnd in wenig Entfernung von den Ställen stehen bleiben. Die Nasen zucken, sie riechen die verletzbaren Schafe, hören wie die Beute unruhig schabt und schmecken die Angst in der Luft. Die Schafe wissen, dass ihre Stunde geschlagen hat. Leise pirschen sich die beiden Grauen und die Weiße an, schlüpfen durch Löcher und schnappen sich in der Verwirrung der Dunkelheit ein Schaf, die sie nach draußen zerren. Es fängt plötzlich an laut zu schreien. Kalt glitzern die Augen, dann beißt Ice dem Tier die Kehle durch, die Schreie ersticken. Doch der Bauer ist wach, er sieht die Wölfe, sieht Ice in der Nacht schimmern, wie die drei Wölfe davon laufen, das Schaf hinter sich herschleifend. „MORGEN SEID IHR TOT!“, brüllt der Mensch. Die Augen der Wölfe sind kalt, die Mäuler blutverschmiert, der Tod ihnen egal. Das Schaf wird noch weiter gezerrt, die Jungen brauchen Fressen. Bei Sonnenaufgang haben sie es geschafft, halb tot und zitternd lassen sie die Jungen fressen, in Ice' Augen glänzt der Triumph, sie hat ihre Jungen gerettet. Dann irgendwann kann sie auch fressen, legt sich hin und schläft ein. Schwere Schritte im Schnee wecken sie, sie lugt heraus und knurrt leise. Fünf Menschen mit Gewehren sind in der Nähe der Höhle und folgen den Blutspuren. Ice schaut zurück, sieht ihre Jungen friedlich schlafen, die Schwestern ängstlich. Iven kommt zu ihr, schmiegt sich an sie und weiß was sie denkt. Bis die Menschen kurz vor der Höhle sind warten sie, vielleicht drehen sie wieder um. Dann aber zieht ein Gewehrlauf auf das schwarze Loch und Ice und Iven springen raus, erwischen den einen Menschen, verbeißen sich in der Kehle, Raven und Fisca hinterher. Flüche, Schüsse, Jaulen, Blut. Die vier Kleinen drängen sich zitternd nach ganz hinten, sie riechen den Tod in der Luft. Eine Hand greift in die Höhle, schnappt sich Dima und Mania, Dima wehrt sich, beißt zu und wird gegen den harten Felsen geworfen, Mania danach. Die Hand wieder, greift sich nacheinander Masque und Nadyen, auch die wehren sich, riechen das Blut, sehen die regungslose Familie. Dann werden sie in einen Sack gestopft, Dunkelheit. So kommen Nadyen und Masque zu einem Menschen, der junge Wölfe kauft, um sie später als Opfer bei Wolfsjagden einzusetzen. Er zieht sie groß, bis sie zwei Sommer alt sind, dann ist es so weit. Er setzt Masque und Nadyen im Wald aus und hetzt die Hunde auf sie, zwei Hobbyjäger hetzten hinterher. Die beiden laufen und laufen, sie wollen weg, dann sind plötzlich überall Hunde, sie müssen kämpfen. Ein Hund verbeißt sich in Nadyens Ohr, reißt die Spitze ab. Sie jault und ihre Augen leuchten grausam, mit dem nächsten Biss tötet sie den Hund. Die Hunde weichen zurück, sie kennen kein verlieren, Nadyen und Masque fliehen, Blut benetzt das helle Fell. Ein paar Tage später stirbt Masque an seinen Verletzungen. Nadyen macht sich allein auf den Weg...

• Schriftfarbe •
grün & orange

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